Beschreibung
L-Acoustics CS1 – Maximum Impact. Maximum Control.
Mit dem CS1 stellt L-Acoustics eine neue Klasse von Large-Format-Subwoofern vor. Als erstes Element der CS-Serie definiert er neu, wie tieffrequente Energie bei großen Produktionen geliefert wird – mit extremem Output und gleichzeitig präziser Kontrolle. Der CS1 vereint vier 21″-Treiber in einem ultradichten Gehäuse und nutzt die patentierte Cardioid-Topologie von L-Acoustics. Die wählbaren Modi Cardioid, Supercardioid und Side Rejection lenken die tieffrequente Energie genau dorthin, wo sie gebraucht wird – mit voller Wucht im Publikum, klarer Bühne und kontrollierter Abstrahlung rund um den Eventort.
A New Standard for Low-Frequency Control
Power – Der CS1 setzt eine neue Referenz für Large-Format-Subwoofer: bis zu 150 dB SPL und eine bis auf 25 Hz erweiterte Bandbreite. Die ultradichte Architektur konzentriert außergewöhnliche akustische Energie in einem einzigen Systemelement – für mehr Impact, mehr Headroom und maximale Tieffrequenz-Autorität bei reduziertem visuellen Footprint. Das Ergebnis: neue Bestwerte bei SPL/Meter, SPL/m² und Tieffrequenz-Performance im großen Maßstab.
Control – Der CS1 wurde so konstruiert, dass tieffrequente Energie präzise platziert werden kann, ohne an Impact zu verlieren. Mit den wählbaren Richtcharakteristiken Cardioid, Supercardioid und Side Rejection lässt sich das Tieffrequenzverhalten exakt auf Venue, Publikum und Umgebung anpassen. So entsteht eine saubere Energieverteilung, verbesserte Bühnenbedingungen und konstante Performance auch in komplexen Setups.
Efficiency – Das in die CS-Serie integrierte Auto-Lock-Rigging ermöglicht den Aufbau eines CS1-Arrays in nur einem Drittel der Zeit, die vergleichbare Subwoofer-Arrays mit Captive Rigging benötigen. Der CS1-CHARIOT transportiert bis zu vier CS1-Gehäuse, und die Kompatibilität mit LA7.16 und LA12X erlaubt optimierte Verstärker-Workflows in Kombination mit Systemen der L- und K-Serie.
The Magic Behind CS1
More than Cardioid – Beim CS1 arbeiten zwei nach vorn gerichtete 21″-Treiber mit zwei seitlich montierten 21″-Cardioid-Treibern zusammen. Diese präzise Anordnung sorgt vorne für eine perfekte Summation und damit für maximalen Impact im Publikum – bei gleichzeitiger Breitband-Auslöschung nach hinten und zur Seite. Über die wählbaren Presets Cardioid, Supercardioid und Side Rejection lässt sich das Tieffrequenzverhalten an jede Venue und Umgebung anpassen.
Autofilter – Eingebunden in ein L1-Array und betrieben über LA7.16 erweitert sich die Systemkontrolle bis in die tiefsten Frequenzen. Die aktuelle Autofilter-Generation optimiert das Sub-Low-Verhalten über das gesamte System und steuert die Verteilung der Tieffrequenzenergie in der Vertikalen. Über FIR-Filter werden Amplitude und Phase unabhängig voneinander kontrolliert – das Ergebnis: ein vorhersagbares, kohärentes Systemverhalten von der ersten Reihe bis ins Fernfeld, ohne zusätzliche Latenz.
Integration und Einsatz
Der CS1 ist als Teil eines vereinten Systems mit dem L1 konzipiert: mechanisch ins selbe Array integriert und gemeinsam über die LA7.16-Plattform betrieben. Auch der Einsatz neben K1-Systemen (über LA12X) oder neben K2-Systemen (über LA7.16 oder LA12X) ist nahtlos möglich. Im Vergleich zu den Vorgängern KS28 und K1-SB vereint der CS1 deren Funktionen in einer einzigen Plattform: Das Preset CS1_X dient als Tieffrequenz-Erweiterung innerhalb eines L1-Arrays (vergleichbar mit K1-SB), während CS1_60 als Infra-Subwoofer-System fungiert (vergleichbar mit KS28). Das native Cardioid-Verhalten ist direkt im Gehäuse integriert, wodurch komplexe gestackte oder geflogene Cardioid-Konfigurationen entfallen.
Im Rigging-Bereich erlaubt der dedizierte CS1-BUMP das Fliegen von bis zu 8 CS1, mit dem L1-BUMP sind bis zu 16 CS1 in einem Array möglich. Innerhalb eines L1-Arrays sind beide Bumps voll kompatibel. Pro Endstufe (LA7.16 oder LA12X) lassen sich bis zu zwei CS1 betreiben.
Anwendungsbereiche
Der CS1 wurde für die anspruchsvollsten Großproduktionen entwickelt: World Tours mit Bedarf an tiefster Oktav-Erweiterung und höchstem Impact, Festivals mit kontrollierter Tieffrequenz-Abdeckung in komplexen Multi-Stage-Umgebungen sowie Special Events, bei denen Deployment-Flexibilität, visuelle Integration und konstante Abdeckung entscheidend sind.






