Yamaha Rivage PM5

Features

  • Bedienoberfläche – CS-R5
  • DSP-Engine – DSP-RX-EX/ DSP-RX/ DSP-R10
  • Faderschächte – 12-Fader x 3 Schächte
  • Ausgewählte Kanäle – Dynamics, GAIN, HPF, EQ, PAN, Funktionsregler
  • Kanal-Encoder – Ja
  • Kanalname / Farbanzeige – Ja
  • Benutzerdefinierte Faderbänke – Ja (6 x 5 in jedem Schacht)
  • Benutzerdefinierte Tasten – 12 (x 4 Bänke)
  • Benutzerdefinierte Drehregler – 3 (4 x 4 Bänke können zugewiesen werden)
  • Benutzerdefinierte Touch- und Drehknöpfe – Ja (3)
  • Benutzergewicht – CS-R5: 42kg
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Beschreibung

Rivage PM-Serie

Die RIVAGE PM-Serie umfasst fünf Konsolen, zwei DSP-Engines, zwei I/O Rack-Einheiten und zwei Netzwerkprotokolle. Jede dieser Komponenten kann zu Systemen kombiniert werden, die einer Vielzahl von Anwendungsgrößen und Budgetanforderungen entsprechen.

Die RIVAGE PM-Serie umfasst fünf Konsolen, zwei DSP-Engines, zwei I/O-Rack-Einheiten und zwei Netzwerkprotokolle. Jede dieser Komponenten kann kombiniert werden, um Systeme zu erstellen, die einer Vielzahl von Anwendungsmaßstabs- und Budgetanforderungen entsprechen.

Alle fünf Konsolen verfügen über eine ähnliche Schnittstelle mit bis zu drei Einschüben mit je 12 Fadern, berührungsempfindlichen Anzeigefeldern und dem Yamaha Selected Channel Section. Toningenieure, die mit einer RIVAGE PM-Konsole vertraut sind, können einfach zu jeder anderen Konsole wechseln und in wenigen Minuten einsatzbereit sein.

Alle RIVAGE PM-Systemkomponenten sind kompatibel, und Komponenten aus früheren Systemen funktionieren in Kombination mit späteren Systemen. Das gilt für I/O-Racks sowie DSP-Motoren, so dass Sie neben dem separaten Betrieb DSP-Motoren beispielsweise in gespiegelten Konfigurationen für große Anwendungen kombinieren können.

Sound

Der ideale Ausgangspunkt für kreatives Audioengineering ist transparenter, ungefärbter Sound. Alle Yamaha-Mischer basieren auf darauf den Sound auf der Bühne präzise und ohne Färbung abzunehmen und dann bei Bedarf kreative Akzente zu setzen. Die Vorzüge von Yamahas unerschütterlicher Einhaltung dieses Konzepts zeigen sich in der RIVAGE PM-Serie.

Grundlage sind Hybrid-Mikrofonvorverstärker mit analogen Eingangsstufen, die das Yamaha „Natural Sound“-Konzept in neue Höhen führen, sowie digitale Sektionen mit makellosen VCM-Technologiemodellen von Rupert Neve Designs Transformator und SILK-Verarbeitungsschaltungen, die hervorragende Musikalität und Atmosphäre bieten. Fügen Sie die neuesten Verfeinerungen in Kanal-EQ und Dynamik hinzu und Sie haben einen außergewöhnlich kreativen Spielraum.

Die eingebauten Plug-Ins, die kreative Sound Engineering unterstützen, haben sich ebenfalls weiterentwickelt. Auch in zusammenarbeit mit anderen Herstellern, die in ihren jeweiligen Bereichen führend sind. Die Zusammenarbeit mit RND (Rupert Neve Designs) und der Einsatz der Yamaha VCM-Technologie haben zu makellosen Nachbildungen von wertvollen Equalizern und Kompressoren aus den 70er und 80er Jahren geführt. Es gibt auch tadellose Eventide Harmonizer und Hall Effekte, die nur durch die Zusammenarbeit mit dem ursprünglichen Hersteller perfektioniert werden konnten.

Zwei Typen von I/O-Rack-Einheiten

Yamaha RIVAGE PM Series

Die Eingangsschaltung und die Verarbeitung sind entscheidend für die Erzielung einer hohen Klangqualität. Auch das Ausgangsende der Signalkette spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung dieser Qualität. Yamaha bietet zwei Arten von leistungsstarken I/O-Rack-Einheiten für die Ein- und Ausgänge des RIVAGE PM-Systems an, die jeweils mit einem anderen Audionetzwerk kompatibel sind.

Eines dieser Netzwerke ist TWINLANe, das in der Lage ist, bis zu 400 Audiokanäle über optische Kabel zu übertragen. Die I/O-Racks RPio622 und RPio222 sind TWINLANe-Geräte, ebenso wie die Audio-Interfacekarten HY256-TL und HY256-TL-SMF. Die I/O-Racks RPio622 und RPio222 enthalten Hybrid-Mikrofonvorverstärker mit hochleistungsfähigen analogen Eingangsstufen sowie fortschrittliche digitale Sektionen, die präzise Emulationen von Rupert Neve Designs Transformator- und SILK-Verarbeitungsschaltungen beinhalten.

Audinate-Dante-Netzwerkkompatibilität, ein Standard-Feature in vielen anderen Yamaha-Konsolen und Pro-Audio-Produkten, ist ebenfalls vorhanden. Die I/O-Racks Rio3224-D2 und Rio1608-D2 sowie die Audio-Interface-Karte HY144-D sind Dante-fähig und können mit jedem System der RIVAGE PM-Serie kombiniert werden, um einen natürlichen Klangeingang zu gewährleisten. Beide Netzwerklösungen sind in der Lage, den auf der Bühne entstehenden Klang ohne Verfärbung und mit jeder Nuance intakt einzufangen, so dass der Tontechniker die kreativen Möglichkeiten der RIVAGE PM Serie nutzen kann, um das Publikum mit maximaler Wirkung zu erreichen.

Kanal-EQ und -Kompression in bisher unerreichtem Maße verfeinert

Yamaha RIVAGE PM Series

Der EQ und die Dynamik der RIVAGE PM-Kanäle wurden ebenfalls deutlich überarbeitet und auf die Neuerungen in der Eingangssektion abgestimmt. Die Eingangskanäle verfügen über einen vollparametrischen 4-Band-EQ, während die Ausgangskanäle mit einem vollparametrischen 8-Band-EQ ausgestattet sind, mit 4 Algorithmustypen, die neu entwickelte Varianten beinhalten. Der „Precise“-Algorithmus erleichtert die gezielte Steuerung bestimmter EQ-Punkte, der „Aggressive“-Algorithmus ist für eine besonders musikalische Ansprache ausgelegt, und der „Smooth“-Algorithmus bietet eine sanfte, natürliche Steuerung. Es gibt auch einen „Legacy“-Algorithmus, der das vertraute Gefühl und Ansprechen der Equalizer in den Standard-Digitalkonsolen von Yamaha wie dem PM1D und PM5D bietet. Der „Precise“-Algorithmus enthält Q-Parameter für die Low- und High-Shelving-Filter, mit denen das Überschwingen des Filters flexibel gesteuert werden kann, um eine zusätzliche musikalische Wirkung zu erzielen. Es stehen zwei Dynamikstufen zur Verfügung, die je nach Bedarf als Gate, zwei Arten von Kompressor, Ducker oder De-Esser fungieren. Die beiden Kompressortypen sind „Legacy Comp“, der die Charakteristiken der Standardkompressoren in Yamaha-Digitalkonsolen übernimmt, und „Comp260“, der ein schönes VCM-Modell eines beliebten analogen Comp/Limiter aus der Mitte der 70er Jahre ist. Letzterer modelliert akkurat die Eigenschaften der VCA-Schaltung und des RMS-Pegeldetektors, die im Originalgerät verwendet wurden, wobei die Wirkung jedes Parameters für eine optimale Wirkung bei Live-Sound-Anwendungen fein abgestimmt wurde. Presets, die die originalen festen Einstellungen dieses klassischen Comp/Limiter nachbilden, sind ebenfalls vorhanden, um in Situationen, in denen der Originalsound benötigt wird, die Arbeit zu erleichtern.

Eine außergewöhnliche Auswahl an Plug-ins

Die Verarbeitungsqualität war schon immer eine große Stärke der Yamaha-Digitalkonsolen. Die RIVAGE PM-Serie bietet eine umfassende Auswahl an Plug-Ins, darunter auch Modelle gefragter Klassiker. Die RIVAGE PM-Serie umfasst über 50 Plug-Ins, und die großzügige Verarbeitungsleistung erlaubt es, bis zu 256* Instanzen komplexer Plug-Ins wie den Portico 5033 oder Portico 5043 gleichzeitig zu nutzen. Außerdem gibt es den Eventide H3000 Ultra-Harmonizer und einen neuen SP2016 Reverb mit einer großen Auswahl an Presets, Dan Dugan automatische Mikrofonmischung und mehr. Diese Beiträge von namhaften Drittanbietern ergänzen eine Reihe von Original-Yamaha-Plug-ins und sorgen für eine außergewöhnliche Vielseitigkeit und Verarbeitungsleistung, die dem Toningenieur weitreichende kreative Freiheiten bietet.

Bricasti Hall

Bricasti Design ist bekannt dafür, der weltweit führende Hersteller von handgefertigten, digitalen Hardware-Hallgeräten zu sein. Der Y7 wurde speziell für den Einsatz in den Yamaha RIVAGE PM-Mischsystemen entwickelt und bringt dem Live-Markt ein Bricasti-Produkt, das für eine einfache, schnelle und vertraute Bedienung in die Konsole integriert ist und den Anwendern der Yamaha-Produkte den bekannten „Bricasti Sound“ bringt.

RND Portico Plug-ins

Obwohl die in Zusammenarbeit mit RND entstandene Verarbeitungssimulation SILK ein wichtiger Bestandteil des RIVAGE PM Systems ist, ist sie keineswegs das einzige Produkt dieser fruchtbaren Zusammenarbeit. Neben dem bekannten und hochgelobten Portico 5033 EQ und dem 5043 Kompressor enthalten die RIVAGE PM Systeme den einfach zu bedienenden Rupert Neve Designs Portico 5045 Primary Source Enhancer, der Hintergrundgeräusche an Mikrofoneingängen effektiv unterdrückt, um die Klarheit zu verbessern und gleichzeitig die Rückkopplungsspanne deutlich zu erhöhen, was ihn zu einem wertvollen Werkzeug für den Live-Sound in Gotteshäusern, Stadien, Hallen und anderen Umgebungen macht, in denen Rückkopplungen problematisch sein können.

Dan Dugan Automatic Mixer

Durch die intensive Zusammenarbeit mit Dan Dugan Sound Design ist die renommierte automatische Mikrofonmischung von Dan Dugan mit ihren fortschrittlichen Algorithmen in die digitalen Mischsysteme der RIVAGE PM-Serie integriert. Die Einrichtung ist denkbar einfach: Der Prozessor wird einfach in bis zu 64 Kanäle eingesetzt und sorgt für eine automatisch optimierte Mikrofonverstärkungsverteilung. Die Verstärkungsregelung erfolgt sanft und natürlich, als ob erfahrene menschliche Bediener die Mischung vornehmen würden. Das System reduziert auch effektiv Rückkopplungen und Kammfilterprobleme. Bei Sprachanwendungen, insbesondere bei nicht geskripteten Situationen, kann sich der Bediener so auf andere Details als die Faderbedienung konzentrieren und eine gleichbleibend hohe Qualität der Mischung erzielen.

Eventide Effects

Der Name Eventide ist im Bereich der Effekte legendär. Der hochgelobte H3000 Ultra-Harmonizer und ein neues SP2016 Reverb-Plugin, das in Version 4.0 hinzugefügt wurde, sind in der gesamten RIVAGE PM-Serie verfügbar. Neben einer ganzen Reihe von Parametern, die editiert werden können, um die Effekte präzise auf jeden Bedarf abzustimmen, bietet das SP2016 eine große Auswahl an Presets, mit denen sich schnell und einfach ein idealer Reverb-Sound abrufen lässt.

Yamaha DaNSe Geräuschunterdrückung

Yamaha RIVAGE PM Series

Die RIVAGE PM-Serie umfasst eine Reihe von Original-Yamaha-Plug-ins, die ebenfalls extrem leistungsfähig sind, darunter der „DaNSe Noise Suppressor“. Das „DaNSe“-Plugin analysiert die Frequenzcharakteristiken des Rauschens und verwendet eine Lernfunktion, um automatisch die effektivste Rauschunterdrückung zu erreichen, ohne dass der Benutzer eine komplexe Einrichtung oder Programmierung vornehmen muss. Eine effektive Geräuschunterdrückung kann bei Theaterstücken und Musicals von großem Vorteil sein, da sie die Klangqualität deutlich verbessert. DaNSe kann die Geräusche von Klimaanlagen und die Geräusche von Ventilatoren in Moving Lights auf der Bühne unterdrücken. Es kann das Übersprechen von Monitoren auf Instrumentenmikrofone auf der Bühne reduzieren und Publikumsgeräusche bei Durchsagen und Sportveranstaltungen unterdrücken. Es ist ein hocheffektives und breit einsetzbares Werkzeug zur Geräuschunterdrückung.

 

Yamaha RIVAGE PM Series

Operation

Yamaha hat sich bei digitalen Live-Sound-Konsolen schon immer auf die Bedienbarkeit konzentriert und keine Mühen gescheut, eine Oberfläche bereitzustellen, die Techniker, die von analogen Konsolen kommen, intuitiv bedienen können, während sie gleichzeitig die Vorteile der digitalen Technologie und Features maximieren. Das RIVAGE PM-System hebt dieses Konzept auf eine neue Ebene und erweitert eine bereits bekannte und hoch bewertete Oberfläche für noch mehr Effizienz und Leichtigkeit beim Erreichen des ultimativen Sounds.

 

Interface neu gedacht

Ein Schlüsselelement der RIVAGE PM-Oberfläche ist das dem Industriestandard entsprechende Yamaha Selected Channel-Konzept, das einen direkten Zugriff auf die Parameter jedes über seine SEL-Taste ausgewählten Kanals ermöglicht. Die Selected Channel-Sektion bietet direkten, schnellen Zugriff auf alle Kanalparameter. Drehgeber, Tasten und Anzeigen sind in einem übersichtlichen Layout angeordnet, das den verfügbaren Platz auf dem Bedienfeld maximal ausnutzt und eine komfortable Bedienung in jeder Umgebung oder Mischsituation ermöglicht. Die Bedienoberflächen der RIVAGE PM-Serie verfügen über drei Gruppen mit je 12 Fadern, denen Kanäle nach Bedarf zugewiesen werden können. Je nach Pult arbeiten einige oder alle Fadergruppen mit großen, berührungsempfindlichen Displays im oberen Pultbereich, die eine weiterentwickelte Version der Centralogic-Bedienumgebung darstellen. Die Kanalzüge gehen vertikal und nahezu nahtlos in die Touchpanel-Displays über und ermöglichen so eine übersichtliche, logische Steuerung. Diese Konfiguration ermöglicht nicht nur die bequeme Verwaltung von Kanälen in 12 Kanalgruppen, sondern erleichtert auch den 2-Mann-Betrieb mit verschiedenen Bedienern, die getrennte Gruppen bedienen.

Überarbeitete Send Operation (RIVAGE PM5/3)

Das Einrichten von Sends ist ein wichtiger Bestandteil nahezu jedes Live-Misch-Workflows. Zusätzlich zu der bekannten Funktion Sends on Fader können die Send-Pegel über die Send / User Defined Knobs gesteuert werden. Die Send-Pegel werden auf den Display-Panels angezeigt und können dort auch per Touch Control eingestellt werden. Diese erweiterte Auswahl an Steuerungsmöglichkeiten erhöht den Komfort und die Vielseitigkeit beim Einrichten und Optimieren von Sends erheblich.

Eine Monitorsektion, die zu allen passt (RIVAGE PM10/7)

Yamaha RIVAGE PM Series

Monitoring-Flexibilität ist ein wichtiges Kriterium für Live-Sound-Konsolen, die an eine Vielzahl von Anwendungen anpassbar sein müssen. Die RIVAGE PM10 und PM7 verfügen über zwei Monitor-/Cue-Ausgänge, mit bis zu acht Kombinationen von Monitorquellen, die gespeichert und bei Bedarf ausgewählt werden können. Zusätzlich zur unabhängigen Steuerung der Ausgangspegel stehen speziell für den Monitoreinsatz dedizierte Delays und eine parametrische 8-Band-Entzerrung zur Verfügung. Es ist sogar möglich, Plug-Ins unmittelbar vor der EQ-Stufe einzufügen. All diese Funktionen bieten die nötige Flexibilität, um optimale Monitor-Setups für nahezu jede Situation zu erstellen.

Verbesserte Fader Meters (RIVAGE PM5)

Ein klares visuelles Feedback liefern auch die zu jedem Fader gehörenden Anzeigen. Die Faderanzeigen können Mono- oder Stereopegel oder die Verstärkungsreduzierung anzeigen, wenn Sie die Kanaldynamik im Auge behalten wollen. Die Faderanzeigen können zu einer reibungslosen, präzisen Steuerung beitragen, indem sie eine direkte Rückmeldung darüber geben, wie sich die Faderbedienung auf das Signal auswirkt

Overlay Filter für Agilität

Der Overlay-Filter kann die Nützlichkeit des Szenenspeichers der Konsole deutlich erhöhen. Er kann einer aktuellen Mischung „überlagert“ werden, um Offsets auf die Fader-Pegel und Mix/Matrix-Send-Pegel unabhängig vom Szenenabruf anzuwenden. Dies kann z. B. bei einem ungeplanten Darstellerwechsel nützlich sein und eine temporäre, relative Pegelanpassung ermöglichen, die sofort wieder auf den ursprünglichen Pegel zurückgesetzt werden kann. Der Overlay-Filter wird sich in Situationen bewähren, die plötzliche Änderungen und die Möglichkeit erfordern, leicht zu den ursprünglichen Einstellungen zurückzukehren.

Theater Modus

Yamaha RIVAGE PM Series

Der Theatermodus erleichtert den Szenen- und Kostümwechsel mit vier Bänken, in denen unterschiedliche EQ- und Dynamikeinstellungen für einzelne Darsteller gespeichert werden können. Im Theatermodus werden EQ- und Dynamikeinstellungen nicht in den „Szenen“ der Konsole gespeichert, sondern nur die Banknummer, so dass alle vorgenommenen Anpassungen für alle Szenen gelten, die dieselbe Bank verwenden.

Dies kann genutzt werden, wenn mehrere Darsteller in der gleichen Rolle besetzt sind oder wenn ein Ersatzdarsteller eingesetzt werden muss, was schnellere und flexiblere Mischungsänderungen ermöglicht, um z. B. unterschiedliche Besetzungen zu berücksichtigen.

 

DSP Mirroring für ausfallsichere Redundanz

Die DSP-Spiegelung ermöglicht den Einsatz von zwei DSP-RX- oder DSP-RX-EX-Engines zur ausfallsicheren Redundanz mit RIVAGE PM10-, PM5- und PM3-Systemen.* Tritt ein Problem in der Haupt-DSP-Engine auf, kann die zweite DSP-Engine übernehmen, ohne das Programm zu unterbrechen.

 

Geringes Gewicht für einfachen Aufbau und Transport (RIVAGE PM5/3)

Yamaha RIVAGE PM Series

Obwohl das RIVAGE PM5/3 eine hohe Leistung und Ausstattung sowie eine angenehm geräumige Oberfläche bietet, wiegt es überraschend wenig. Mit nur 42 Kilogramm (CS-R5)/38 Kilogramm (CS-R3) kann sie problemlos von nur zwei Personen getragen und positioniert werden. Diese beeindruckende Gewichtsreduzierung wurde durch modernste mechanische Konstruktion und die Verwendung eines leichten, aber extrem haltbaren Materials erreicht.

Der Console File Converter bringt die Yamaha-Familie zusammen

Der Yamaha Console File Converter ist eine Anwendung, die den Austausch von Daten zwischen einer Reihe von digitalen Yamaha-Mischpulten ermöglicht. Der Benutzer kann Daten zwischen Konsolen der RIVAGE PM-Serie, CL/QL-Serie, PM5D, M7CL und LS9 austauschen, so dass die Daten einer Show für die nächste nicht komplett von Grund auf neu programmiert werden müssen, selbst wenn unterschiedliche Konsolen verwendet werden.

Zwei bequeme Ansätze für die Live-Aufnahme

Yamaha RIVAGE PM Series

Die Fähigkeit zur Live-Aufnahme in professioneller Qualität wird immer mehr zu einem unverzichtbaren Merkmal von Live-Sound-Konsolen. Zusätzlich zur komfortablen 2-Spur-Aufnahme auf ein USB-Flash-Laufwerk unterstützt die RIVAGE PM-Serie die Mehrspuraufnahme über ein Dante-Audionetzwerk, um die größtmögliche Bandbreite an ernsthaften Aufnahmeanforderungen zu erfüllen.

Die 2-Spur-USB-Flash-Drive-Recorder-Funktion zeichnet direkt den Ausgang des STEREO- oder MIX-Busses auf das Flash-Laufwerk auf. Auf dem Flash-Laufwerk aufgezeichnete Hintergrundmusik oder Soundeffekte können auch einem beliebigen Eingangskanal zur Wiedergabe zugewiesen werden. Sowohl für den Eingang als auch für den Ausgang ist eine Sampleratenkonvertierung vorgesehen, so dass die Recorder-Funktion genutzt werden kann, ohne sich Gedanken über die System-Samplerate machen zu müssen. Die Daten können je nach Bedarf in WAV- oder MP3-Dateien aufgezeichnet oder von diesen wiedergegeben werden.

Mehrspurige Aufnahmen können über ein Dante-Audionetzwerk zu einer computerbasierten DAW übertragen werden. Hochauflösende Aufnahmen von bis zu 128 Kanälen (Eingang und Ausgang) bei 96 kHz sind möglich, wenn der Computer mit einer DANTE ACCELETATOR PCIe-Karte (AIC128-D) ausgestattet ist. Mit der Dante Virtual Soundcard beträgt die maximale Anzahl der Ein- und Ausgangsspuren 64.

Die auf diese Weise erstellten Mehrspuraufnahmen von Proben können für „virtuelle Soundchecks“ verwendet werden, wenn die Ausführenden nicht verfügbar sind. Das Eingangs-Patching für alle benötigten Kanäle kann in einem Arbeitsgang sowohl für die Aufnahme als auch für virtuelle Soundchecks umgeschaltet werden. Recorder-Wiedergabe und Bühneneingang können bei Bedarf sogar nahtlos kombiniert werden.

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